Dor klaane Prinz auf ErzgebirgischSie können die limitierte Auflage unter prinz@erzgebirgisch.de für 19,- € bestellen. Auf Wunsch auch gern vom Übersetzer (Andreas Göbel) signiert. Oder im Buchhandel unter der ISBN 9783947994298.
Das erzgebirgische Wort "Kreet, de"

Kreet, de
die Kröte; 1. dem Frosch ähnliches, plumpes Tier mit breitem Kopf, vorquellenden Augen und warziger Haut; 2. (scherzhaft) kleines Kind, besonders Mädchen; 3. Geld
1. Kreetn sei net grod hibsch, se sei abr nitzlich. ... 1. Kröten sind nicht gerade hübsch, sie sind aber nützlich.
2. Su enne klaane freche Kreet! ... 2. So eine kleine freche Kröte!
3 Mit paar Kreetn konnt iech ne aushalfn. ... 3. Mit ein paar Kröten (Euro) konnte ich ihm aushelfen.
2. Su enne klaane freche Kreet! ... 2. So eine kleine freche Kröte!
3 Mit paar Kreetn konnt iech ne aushalfn. ... 3. Mit ein paar Kröten (Euro) konnte ich ihm aushelfen.
Weitere erzgebirgische Wörter:

Frieher war iech net su ugelampr. ... Früher war ich nicht so ungelenkig.

erzgebirgische Sagengestalt, die kleine Kinder wegfängt, die abends im Dunkeln noch nicht nach Hause kommen. ↗Graamannl (ziemlich ausgestorbener Begriff) [tiere]
Gieht in dr finster net meh' naus, sist hult eich dor Nachtfuchs. ... Geht nicht raus im Dunklen, sonst fängt euch der Nachtfuchs weg.

Chemnitz; 1953-1990: Karl-Marx-Stadt; Großstadt in Westsachsen, am Fuße des Erzgebirges; ca. 250.000 Einwohner [gemeinden]

umsonst
De ganze Müh war ümmesist... ... Alle Mühe war umsonst.
Alles war ümmesist... ... Alles war kostenlos.
Alles war ümmesist... ... Alles war kostenlos.

reden, quatschen <Verb>
Olles glei hietratschn! ... Alles gleich weitersagen!
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